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Donnerstag, 2. August 2018

AHelpiNg


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Donnerstag, 30. März 2017

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Schweihnachtswunder

Das SCHWEIHNACHTSWUNDER von Rüsselheim!

Hier kommt Ihr zu unserer facebook-Veranstaltung 


Die "FerkelRettung 216" war bzw. ist
das aktuelle Schwerpunkt-Projekt des AlltagsHeldenNetzes!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

"FerkelRettung 216" erfolgreich abgeschlossen!




Mitte September 2014 erreichte ein Todestransporter NICHT sein geplantes Ziel - ein "Auffanglager", von dem aus die Todeskandidaten bald darauf zum Schafott gebracht werden sollten.

Auf diesem Transporter waren über 200 Kinder einer Spezies, die von den meisten Menschen als Lebewesen sehr gering, aber als genussvolle Mahlzeit sehr hoch geschätzt wird: Ferkel!

Aufgrund schicksalhafter Begleitumstände wurden diese Schweinekinder noch nicht getötet - und werden es auch nicht, wenn und so lange wir es verhindern können ...

Diese Veranstaltung soll und wird dazu dienen, so viele dieser Kinder wie nur möglich - und zwar möglichst ALLE! - vor der Hinrichtung durch des Menschen Hand zu bewahren UND ihr Leben bis zu ihrem natürlichen Tod zu sichern und so angenehm zu möglich zu gestalten.

Warum? Weil ihr Leben ebenso wertvoll ist und sie die gleichen Rechte auf Leben und Lebensfreude haben (sollten) wie wir menschlichen Tiere! ♥


Veranstaltung auf facebook: https://www.facebook.com/events/1471502369793418/?source=1

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UPDATE am 11.12.14:

Aufgrund widriger Umstände konnte der "SchweinekinderRettungsZug" sein Ziel noch nicht erreichen - aber wegen des großartigen Engagements vieler TierfreundInnen die "Deadline" um 10 Tage (bis einschließlich Sa., 20.12.14) verschoben werden! :-)


UPDATE am 17.12.14:


FerkelRettung 216 erfolgreich abgeschlossen 
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=808735629172208&set=gm.1513780975565557&type=1&theater :-) ♥

Dienstag, 15. Oktober 2013

Das Schreien der Tiere





Eine klasse Aktion - "The Sirens Of The Lambs" - in Brooklyn, nachahmenswert ...
(und als AlltagsHeldenNetz-Projekt schon in der Planung :-) )


Diese und noch mehr Photos und ein paar bärenstarke,
wirklich ansehenswerte Videos von der Aktion findet Ihr auf



Dienstag, 4. Juni 2013

Veganer nerven.

>> Veganer nerven. Sie sind wütend. Man versteht sie nicht. Aber nun verstehe ich sie doch. Sie sind so wütend, weil sie dieses Leid der Tiere sehen können. Weil sie Tag für Tag den Schmerz spüren, den dieses Wissen und Fühlen in einer Welt auslöst, die sich nicht um dass Leid der Tiere schert. Ich versuche, mich in einen Veganer hineinzuversetzen.

Ich stelle mir vor, wie ich immer wieder den Verzicht auf Tier anmahne und dafür nur Spott und Häme ernte. Wie ich ausgelacht werde, weil ich Tiere vermenschlichen würde. Doch ein Veganer ist kein Romantiker. Er ist Realist. Er ist mehr Realist als wir. Wir sind die Romantiker, wir sind es, die an die heile Werbewelt glauben, an glückliche Tiere, an grüne Wiesen. Wir sind die wirklichen Träumer. Und nur weil 75 Millionen etwas Dummes für Richtig halten, wird es dadurch nicht schlauer.


Ich wollte den Mythos vom veganen Bessermenschen entzaubern. Was ich wirklich entzaubert habe, ist der Mythos von sauberer Tierproduktion und heilem Tierkonsum. Veganer sind auch nur Menschen. Sie vertun sich genauso häufig im Ton wie andere. Doch ich verstehe auf einmal, dass es ihnen gar nicht darum geht, sich über andere zu stellen und den Bessermenschen raushängen zu lassen. Sie werden nur so verstanden. Doch sie sprechen nicht über sich, sie sprechen vielmehr für fühlende und leidende Lebewesen, die sich nicht in die Diskussion einmischen können, die aber alles was sie haben hergeben müssen für unser Wohlergehen: ihr ganzes Leben. Veganer und Tierschützer sind Anwälte der Tiere. Ich spüre auf einmal die Last, die auf deren Schulter liegt und dann bleibt ein Gefühl in mir stehen:

Ich schäme mich. Und das tut weh.

Tage später recherchiere ich endlich, wie wichtig Tier für unsere Ernährung ist. Und ich erschrecke. Es gibt nicht eins, nicht ein einziges Argument FÜR Fleischkonsum, das nicht entkräftbar wäre. Dafür hunderte dagegen. Fleischerzeugung verbraucht bis zu zehnmal soviel pflanzliches Material wie als wenn Pflanzen direkt gegessen würden. Nahrung aus Massentierhaltung kommt vor allem aus Drittländern. Vor allem Soja. Für Soja wird Regenwald abgeholzt. Man sagt, daß für einen Hamburger 4 m² Regenwald weichen müssen. Die ganze Landwirtschaft in dritte Welt-Ländern wird zerstört. Die Folge ist Hunger. Millionen Menschen verhungern, weil wir nicht auf unser billiges Schnitzel verzichten wollen. Die Meere werden leergefischt, darüber hinaus wird der Meeresgrund durch Schleppnetze unwiederbringlich vernichtet. Nur weil einmal ein Netz dadrüber reißt. Ich lerne, wie viel Schmerz auch Fische spüren.

Ich werde nie wieder Veganer und Tierschützer verspotten, denn ich verspotte damit nicht sie, sondern ich verspotte damit leidende Tiere und verhungernde Menschen. Ich verspotte damit den Regenwald. Ich verspotte damit die Zukunft unserer Kinder ... <<


Marsili Cronberg


Mittwoch, 14. November 2012

On a hot cold autumn night, ...


Da waren doch tatsächlich in den frühen Morgenstunden ...


... mitten in der Koblenzer Fußgängerzone ...


... wohl wieder mal die Veganauten unterwegs ... :-)


Sonntag, 4. November 2012

11 kleine Kälberlein ...

In den letzten 3 Monaten legten PD & Destiny ihre ganze Energie in die Rettung von ein paar Tierkindern, die wie Millionen andere in Deutschland immerwährend in engen, dunklen und verdreckten Verliesen vor sich hin vegetier(t)en - Todeskandidaten, allein dafür bestimmt, für die Bedürfnisse von Menschen missbraucht, ausgebeutet und über kurz oder lang ermordet zu werden ...


Gemeinsam mit dem grandiosen Engagement von Maren und ein paar Handvoll Menschen in der KälbchenRettung Segeberg schafften sie es, 11 Kälbchen vor einem weiterhin unwürdigen Leben und einem grausamen Tod zu bewahren.

Wuschel-Vrinda, Brüderchen-Vidura, Teardrop-Ananda Jal, Survivor, Sternchen-Sunshine, Schöne-Bella, Hairry, Herzchen, Genießer-Bambino, Wilde-Knöpfchen und Füchschen dürfen den Rest ihres natürlichen Lebens sorgenfrei und würdevoll auf den Höfen von Happy Kuh, Melief und Frigus Crescit verbringen.

Nur elf Tierkinder von Millionen - aber JEDES EINZELNE LEBEN ZÄHLT !

Ihr wollt auch Leben retten? GO VEGAN !!!

P.S.: Hier: https://www.facebook.com/groups/493400697355227/photos/ könnt Ihr Euch viele Photos und Videos von den Kälbchen anschauen ... :-)

Freitag, 27. Juli 2012

Pures Glück ... :-)))

Foto: Ankunft am kuhlen Ziel auf der linken Seite .....

Heute abend  gibt es noch ein Video.

Mootastic destination reached, check left....

Video to follow this evening.

Ankunft auf Hof Butenland ...


Noch etwas wacklig auf den Beinen - was aber kein Wunder ist, wenn man bedenkt, dass der Kleine ja sein bisheriges Leben nur in einem dunklen kleinen Verschlag verbracht hat ... Jetzt springt und rennt er fröhlich umher und kann sein Glück wahrscheinlich noch gar nicht fassen - alles Liebe und Gute, kleiner Mann, und ein langes glückliches Leben wünschen wir Dir ... :-)))

Und NOCH eine gute Nachricht: Das Veterinäramt hat signalisiert, "dass keine 30 Tage gewartet werden muss, bis die anderen 3 abgeholt werden dürfen" ... :-)



PD freut sich sehr für den kleinen Fiete (ja, so heißt er jetzt) ... :-)

Donnerstag, 26. Juli 2012

Eine rosa Nacht ...


... wünscht das Rosa Mariechen von Hof Butenland ... :-)


Mittwoch, 27. Juni 2012

Philip Wollen: Animals Should Be Off the Menu



In der ersten Ethik-Debatte des australischen "Intelligence Squared" diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. (Um die deutschen Untertitel sehen zu können, bitte erst hier in der unteren Videoleiste auf "Tube" und danach auf "CC" klicken!)


Dienstag, 12. Juni 2012

GrunzMobil-Report

Destiny & PD war'n mal wieder demonstrieren, diesmal mitten in Koblenz: Das GrunzMobil der Albert Schweitzer Stiftung war da!

Natürlich ließen es sich Destiny & PD nicht nehmen, die beiden "Jungs" vom GrunzMobil (Carsten und Johannes, von Beruf Everyday Heroes) und damit die Albert Schweitzer Stiftung nach ihren Möglichkeiten zu unterstützen:

Schmiere stehen Aufpassen, Leute zu einer Petition an den Deutschen Bundestag gegen Massentierhaltung einladen und Ihnen die Hand führen beim Ausfüllen helfen, "Selbst wenn Sie kein Fleisch mögen ..."- Broschüren (und ProVegan-Broschüren an Vegetarier) verteilen, ausweichenden Leuten hinterher "rennen" (*g*) und ein Gespräch aufzwingen ein wissendes Lächeln hinterher schicken, nette Aufklärungsgespräche führen (tatsächlich hat PD kein einziges unangenehmes Gespräch gehabt!), Carsten und Johannes über Petra (meinem Quasi-Frauchen :-)) mit PD's unnachahmlichem Bio-Soja-Reis-Drink-Bio-Fairtrade-Bananen-Shake versorgen - und solidarisch mit nass werden und auskühlen ... :-)

Ja, leider hat das Wetter nicht so mitgespielt, aber trotzdem war es sehr schön, die Jungs kennen zu lernen und ihnen selbstverständlich unseren Respekt und unsere Hochachtung (indem PD sein V-Käppi von seinem ach so kurz behaarten Haupt nahm *g*) für ihr Engagement zu zollen ...

PD & Destiny (und von den Regenbogenland-Bewohnern besonders Sammy und meine Wenigkeit) wünschen dem GrunzMobil weiterhin viel viel Erfolg - für die Tiere, die Menschen und deren Mitwelt!


 Das GrunzMobil der Albert Schweitzer Stiftung

Die sehr sympathischen Everyday Heroes Carsten und Johannes 
und die absolute Sympathie- und Transparentträgerin Stefanie :-)

 Der Jedi-Großmeister PD mit Destiny :-)

Freitag, 8. Juni 2012

Ingrid E. Newkirk & Animal Rahat

Machen Sie Ingrid und den Tieren in Indien ein tolles Geburtstagsgeschenk und spenden Sie an Animal Rahat!... Ingrid Newkirk setzt sich seit fast vier Jahrzehnten unermüdlich für die Tiere ein – egal, ob sie den Hunden auf den Straßen von Neu Delhi hilft, vor einer Pariser Modenschau gegen Pelz demonstriert oder sich zur besten Sendezeit für die Rechte der Tiere ausspricht. Ingrid lässt sich dabei nicht verbiegen und ist sich immer treu geblieben. Heute bittet Ingrid Sie, Animal Rahat zu unterstützen – eine Einrichtung, die sich für Ochsen, Esel und andere Tiere einsetzt, die in Indien bis zur völligen Erschöpfung Schwerstarbeit verrichten müssen. ...

Dienstag, 22. Mai 2012

Endlich mal wieder ...


... ein (wie immer grandioser) Beitrag von Marsili Cronberg in seinem wunderbaren Blog Nachrichten aus der Zukunft zum aktuellen Thema Festnahme von Paul Watson



Sonntag, 29. April 2012

Ähnlich "bekloppt" ;-)

Ein Tauwurm (Lumbricus terrestris) beim Verlassen seiner Wohnröhre (Abends – 20 Uhr)
... 2. When I see a rainworm on the street I pick it up and carry it to a safe place. ...

Gefunden in Katrins Blog landofcandycanes

Montag, 16. April 2012

Nachruf: Birgit Mütherich

Birgit Mütherich - Portrait

... Mit Birgit Mütherich haben die Tierrechtsbewegung viel zu früh eine brillante Rednerin und scharfsinnige Analytikerin und die Tiere eine warmherzige, empathische und mutige Kämpferin für ihre Rechte verloren. Über die Albert Schweitzer Stiftung

Freitag, 9. März 2012

Knallharter Rapper kämpft für Tierrechte

... Der Kölner Rapper Intikam 44 ist bekannt für seine messerscharfen Texte. Jetzt hat er sich mit Tatwaffe von Die Firma und der Popstars-Finalistin Marcella McCrae zusammengetan und ein Herzensprojekt umgesetzt: den „Tierrechtssong“. Massentierhaltung, Überfischung der Meere, das Morden der Pelzfarmer – inhaltsstark und deutlich formulieren die drei Musiker die Realität der sogenannten Tierverwertungsindustrie. Das dazugehörige Video liefert die Bilder. ...

Anmerkung von PD: Wie (von besonders gekennzeichneten Ausnahmen abgesehen) immer braucht ihr mindestens 2 Klicks in die Tiefe, um die ungeschminkte Wahrheit SEHEN zu können - kein world-of-PD-Leser soll ungewollt in eine Situation gebracht werden, die ihn möglicherweise traumatisieren könnte ...

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Die unbeugsame Aktivistin

... Am heutigen Mittwoch, pünktlich vor Weihnachten, wird sie aus der Haft entlassen. Aber statt auf das Fest der Liebe will sich die 29-Jährige auf neue Widerstandsaktionen vorbereiten.
"Knast oder die Drohung mit Knast sollte nicht grundlegend davor abschrecken, die Dinge zu tun, die man für richtig hält", sagt Wittig. "Meine Strafe sollte eigentlich bezwecken, dass mein Widerstand gebrochen wird. Aber dieser Strafzweck ist bei mir nicht mehr erreichbar. Deshalb sind auch die Strafen überflüssig." ...
PORTRÄT FRANZISKA WITTIG